Mondschein löcher. Der kleine Julen: Opfer der spanischen „Mondschein 2019-11-19

Der kleine Julen: Opfer der spanischen „Mondschein

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Aber vielleicht leistet der Unfall einen Beitrag zur Sensibilisierung für ein damit ans Licht gebrachtes Problem: Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in Spanien keine Seltenheit. Aber vielleicht leistet der Unfall einen Beitrag zur Sensibilisierung für ein damit ans Licht gebrachtes Problem: Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in Spanien keine Seltenheit. Dass Julens Tod aber wohl hätte vermieden werden können, dämmerte den Spaniern am Wochenende mehr und mehr. Aber vielleicht leistet der Unfall einen Beitrag zur Sensibilisierung für ein damit ans Licht gebrachtes Problem: Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in Spanien keine Seltenheit. Wir wollen nicht, dass ein so unglücklicher Fall wie dieser sich jemals wiederholt.

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Der kleine Julen: Opfer der spanischen

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Der Zweijährige ist sehr schlank, er wiegt nur elf Kilo. Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in Spanien keine Seltenheit. Während sich die Bergarbeiter durch den harten Felsen bis zu Julen durchkämpften, war das Kind in Cafés und Büros tagelang Gesprächsthema Nummer eins. Viele Grundstücke sind zudem nicht ans Versorgungssystem angeschlossen. Im Gegenteil: Nach Schätzung der Umweltorganisation Greenpeace gibt es im ganzen Land über eine Million solcher illegaler Löcher. Málaga dpa - Den kleinen Julen kannten die wenigsten Menschen persönlich.

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Notfälle: Der kleine Julen: Opfer der spanischen „Mondschein

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Obwohl Spanien mit Stauseen sehr gut ausgestattet ist, leiden viele Regionen unter Wassermangel. Im Gegenteil: Nach Schätzung der Umweltorganisation Greenpeace gibt es im ganzen Land über eine Million solcher illegaler Löcher. Um die Abdeckung kümmert sich auch bei legalen Bohrungen der Auftraggeber. Im armen Málaga-Vorort El Palo, wo die Familie wohnt und wo der Kleine immer mit seinem grünen Dreirad unterwegs war, sind die Menschen untröstlich. Am Wochenende wurde Julen in Málaga beigesetzt. Jänner bei einem Familienausflug stürzte, wurde nach Behördenangaben auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben. Aber vielleicht leistet der Unfall einen Beitrag zur Sensibilisierung für ein damit ans Licht gebrachtes Problem: Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in Spanien keine Seltenheit.

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Suche nach Julen Millionen illegaler

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Um die Abdeckung kümmert sich auch bei legalen Bohrungen der Auftraggeber. Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht. Um die Abdeckung kümmert sich auch bei legalen Bohrungen der Auftraggeber. Zumal der oft nach einigen Tagen wieder schauen will, ob Wasser herauskommt. Das dauerte 13 quälend lange Tage, doch viel schneller wäre es kaum möglich gewesen, um zu dem Jungen vorzudringen. Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht. Jänner 2019 16:01 Uhr Den kleinen Julen kennen die wenigsten Menschen persönlich.

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Tod von Julen: Debatte über gefährliche

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Der Delegierte der Zentralregierung in Andalusien, Alfonso Gómez de Celis, rief dazu auf, alle illegalen Schächte zuzuschütten. Seine Arme seien nach oben ausgestreckt gewesen, hieß es. Aber vielleicht leistet der Unfall einen Beitrag zur Sensibilisierung für ein damit ans Licht gebrachtes Problem: Der tiefe Brunnenschacht, in den das Kind bei einem Ausflug stürzte, war zuvor auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben worden - in keine Seltenheit. Arbeiteten die Retter gut genug, waren sie schnell genug? Wie Greenpeace beklagt, wird in Landwirtschaft, Industrie und Haushalten, auch bei der Bewässerung von Golfplätzen viel Wasser verschwendet. Dass Julens Tod wohl hätte vermieden werden können, dämmerte den Spaniern am Wochenende mehr und mehr. » Normal sei es, die Öffnung «mit einem großen Stein zuzudecken, den ein Kind nicht hochheben kann». Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht.

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Notfälle: Der kleine Julen: Opfer der spanischen „Mondschein

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Um die Abdeckung kümmert sich auch bei legalen Bohrungen der Auftraggeber. Im armen Málaga-Vorort El Palo, wo die Familie wohnt und wo der Kleine immer mit seinem grünen Dreirad unterwegs war, sind die Menschen untröstlich. Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht. Regierungschef Pedro Sanchez und andere Prominente riefen Eltern und Helfer zum Durchhalten auf. Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht.

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Der 107 Meter tiefe Brunnenschacht wurde nach Behördenangaben auf der Suche nach Wasser ohne Genehmigung gegraben. Die Eltern hatten 2017 einen Sohn verloren, der mit drei Jahren einem Herzversagen erlag. Er starb demnach an einem Schädel-Hirn-Trauma. Obwohl Spanien mit Stauseen sehr gut ausgestattet ist, leiden viele Regionen unter Wassermangel. Die an der Suche beteiligten Experten und Politiker sowie die meisten unabhängigen Beobachter mit Fachkenntnissen hatten aber stets alle Zweifel und jede Kritik zurückgewiesen. Der Delegierte der Zentralregierung in Andalusien, Alfonso Gómez de Celis, rief dazu auf, alle illegalen Schächte zuzuschütten.

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Brunnenschacht

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Viele Grundstücke sind zudem nicht ans Versorgungssystem angeschlossen. Nun werden wir Ermittlungen einleiten und die Verantwortlichkeit klären. In El Palo, einem armen Vorort Malagas, in dem Julens Familie wohnt, leiden die Menschen mit. Obwohl Spanien mit Stauseen sehr gut ausgestattet ist, leiden viele Regionen unter Wassermangel. Dass Julens Tod aber wohl hätte vermieden werden können, dämmerte den Spaniern am Wochenende mehr und mehr.

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